ZENTRALSCHWEIZ

             Kontakt: zentralschweiz@klimagrosseltern.ch

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ÜBER UNS

Der Verein Klima-Grosseltern Zentralschweiz wurde am 12. November 2020 gegründet und ist ein Regionalverein innerhalb des Schweizerischen Vereins gpclimat.ch, gegründet 2014 in der Romandie


Der Verein setzt sich dafür ein, dass unsere Nachkommen über Generationen hinweg eine hoffnungsvolle Zukunft haben, indem sie auf der Erde in einem Klima und mit Umweltbedingungen leben, welche die Existenz aller Lebewesen sichern.


Vereinsvorstand

Jean Berner-Hürbin, Präsident
Max Kläy, Aktuar und Vize-Präsident
Bruno Rinderknecht, Kassier

Jeannine Miserez, Aktionen
Eliane Weber, Aktionen


Statuten

Herausforderung Klimaerwärmung

Immerhin geht etwas, wenn auch noch viel zu langsam:

1. Plastiktüten werden nicht mehr kostenlos abgegeben. Dies führte dazu, dass sich die Abfallmenge um 80% reduzierte.

2. Immer mehr Vegetarier:innen und Veganer:innen:
in der Schweiz bereits 5.3% der Bevölkerung, in Deutschland knapp 10%. Diese Zunahme ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz.

3. Zunahme der Photovoltaik in der Schweiz: Im Januar bis Oktober 2021 über 18'000 Anlagen angemeldet. Das sind rund 25% mehr als im Vorjahr. Tendenz steigend

4. Netto-Null bis 2037 im Kanton Basel-Stadt: Am 27.11.2022 sagte die Stimmbevölkerung JA dazu! Dementsprechend dürfen bis 2037 nicht mehr Treibhausgase ausgestossen werden, als natürliche und technische Speicher aufnehmen können.


Was ist das Problem?

Es erwischt auch uns!


Gletscherschmelze, Schneemangel

Wir fahren trotzdem Ski ?! Und verpuffen dabei Unmengen fossiler Energie und kostbares Wasser.

Trockenheit - Lac de Brenets 2018 / 2022 / 


Überschwemmungen Luzern 2005 / 2021 / 

Wir haben die Wahl

Die dümmste Variante: Den Klimawandel ignorieren. Die Hitzetage (über 30 Grad) werden überall zunehmen, in der Schweiz von 15 - 20 Hitzetagen 2020 auf neu 40 - 50 Hitzetage.

Die ungenügende Variante: Die Lebensgewohnheiten minimal anpassen und meinen, wir könnten uns durchmogeln. Wärmere Tage seien doch ganz angenehm.

Die einzig sinnvolle Variante: Die Erderhitzung rasch stoppen. Es gilt, die Nutzung fossiler Energie massiv zu bremsen. Die Wirtschaftsträger sind noch immer nicht bereit, die Grenzen des Wachstums zu respektieren. Nun zwingen uns zunehmende Umweltkatastrophen dazu.


Daher brauchte es unter anderem uns - die Generation der Grosseltern in der Zentralschweiz !


MITGLIED WERDEN:  gpclimat.ch

AKTUELL

Höck jeden Monat

Er findet jeden ersten Samstag im Monat um 11 Uhr im KKL, Café im Kunstmuseum 4. Stock, Luzern, statt. 
Alle Personen sind zum Kennenlernen und Gedankenaustausch herzlich eingeladen.

Spruchbandspaziergänge - etwas ganz Spezielles

Ca alle 2 Wochen gehen wir seit Herbst 2019 auf einen einstündigen Spaziergang im Zentrum von Luzern wo viele Leute unterwegs sind. Seit Herbst 2022 machen wir Spaziergänge mit Spruchbändern auf Gilets, versuchen die Aufmerksamkeit der Menschen für die Klimaentwicklung zu erreichen.

Spaziergänge fanden auch in Zug und Altdorf statt.



Der Generationendialog in der Schule, 5. bis 9. Klassen

Klima-Grosseltern machen mit:

Eine erste Bilanz zur Mitwirkung der Klima-Grosseltern am Schulprogramm  «Energie- und Klimapioniere 2.0» von myclimate fällt positiv aus. 

Zusammenkunft zum Austasch der Erfahrungen in Zürich am 30.08.2022


Im Jahr 2019 initiierte myclimate das Umweltprojekt Energie- und Klimapioniere 2.0 an Schulen der Deutschschweiz mit Klassen des 5. bis 9. Schuljahres. Interessierte Klassen werden an einem Projekttag von myclimate in die Thematik eingeführt mit der Erwartung, dass sie nachher ein klasseneigenes Projekt durchführen. 

Senioren:innen vom Verein Klima-Grosseltern Zentralschweiz diskutieren mit den jungen Menschen wie der Alltag vor 50 Jahren im Vergleich zu heute aussah. Ganz spannende Gespräche !

 Weitere Freiwillige sind erwünscht.

https://www.energie-klimapioniere.ch/ 

AGENDA der VERANSTALTUNGEN

PROJEKTE

PROJEKTE Zentralschweiz 

Das Projekt Bypass Luzern widerspricht allen Bestrebungen, die Mobilität umweltverträglicher zu machen. Siehe unsere Stellungnahme zum Mobilitätsbericht des Luzerner Regierungsrates vom 14.03.2022

MEDIEN

Zeitungsartikel

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