Musterbrief zum Klimafonds mehr .....
Liebe Nachbarin, lieber Nachbar


Liebe Nachbarin, lieber Nachbar
«Der Klimaschutz ist die grösste Aufgabe unserer Generation. Die Lösung muss dringend angepackt werden. Mit der Klimafonds-Initiative stellen wir mit öffentlichen Investitionen auf erneuerbare Energien um und sichern uns genügend Strom für die Zukunft.»
Link zur Initiative: https://klima-fonds.ch/
Der Regierungsrat gibt den aktualisierten Planungsbericht 2026 bis 2029 bis 08. März 2026 in die Vernehmlassung.
Wer hilft die Stellungnahme zu verfassen? Bitte meldet euch bei Max per Mail max.klaey@gmx.ch
11. Mai 2026:
Die Schweiz hat ihre natürlichen Ressourcen aufgebraucht. Dann leben wir auf Kosten der Zukunft. Wir leben vom Kapital der Natur.
24.
März 2026 GV
Klimagrosseltern CH in
Bern (genauere Info folgt)
24./25.
April 2026 Benevol-Stand an der LUGA mit anderen
Umweltorganisationen
02.
Mai 2026 OSD-Stand in Kriens, 9 bis 15 Uhr (Info folgt), Organisation Pius Widmer
09. Mai 2026 OSD-Stand in Altdorf (genauere Info folgt) Organisation Anneliese und Felix



Am Dienstag, 31.März und am Mittwoch, 30.September werden wir in der Stadt Luzern wieder eine Mitmach-Aktion durchführen mit Spielen, Diskutieren, etwas Trinken.
Ausserdem finden jeweils vor Monatsende Gilet-Spazier-gänge statt, um auf die nächste Kaufpause hinzuweisen. Wir freuen uns über alle, die uns auf irgendeine Art unter-stützen! Meldet euch bei Jeannine Miserez, wenn ihr bei einer Aktion oder einem Gilet-Spaziergang mitmachen wollt.
j.miserez@bluewin.ch
Bilder, Infos, Daten auf https://kaufpause.ch/homepage
Am 30.Januar, haben wir unseren ersten Kaufpause-Spaziergang in der Altstadt von Luzern durchgeführt. Wir haben damit auf den 1. Kaufpause-Tag (31.Januar 26) dieses Jahres hingewiesen.
Es regnete, wohl deshalb wurden wir zwar oft angeschaut, aber nicht angesprochen. Ausser von zwei Jugendlichen aus Eschenbach, die um ein Interview für ihre Schule (Thema: unsere Arbeit/ gesellschaftlicher Nutzen) baten. Eine gute Gelegenheit, um etwas Werbung für unsere Kaufpause und die Klimagrosseltern zu machen!



https://www.klimagrosseltern.ch/zw/
Da wir als Unterverein der Klimagrosseltern Schweiz auf einen Jahresbeitrag verzichten, sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Herzlichen Dank für ihre spontane Spende via Twint

Mittlerweilen sind die Klima-Grosseltern in ganz Europa aktiv:
https://grandparentsforclimate.eu/?cmp_bypass=40c2dd29038fb799611b351d43e75380




Die Beweisführung der Wissenschafterin, Dr. Friedericke Otto zur Wiederkehrdauer von Schadenereignissen, die Beweisführung.
https://www.republik.ch/2024/04/19/ist-das-nun-wetter-und-zufall-oder-schon-der-klimawandel?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=republik/template-newsletter-taeglich-2024-04-19
Was sind Kipppunkte?
Würden Sie in ein Flugzeug steigen, das mit einer Wahrscheinlichkeit von 10 Prozent abstürzt?
Wir steuern auf Punkte zu, an denen die Folgen des Klimawandels unaufhaltsam werden. Was genau sind diese sogenannten Kipppunkte? Und warum fällt es uns so schwer, ihre Auswirkungen zu fassen? Klima- und Meeresforscher Stefan Rahmstorf erklärt es so, dass es alle verstehen.
https://www.republik.ch/2024/03/29/erklaervideo-kipppunkte-stefan-rahmstorf


Immerwährendes Wachstums ist auf der Erde unmöglich auch das Wirtschaftswachstum wird ein Ende haben, ein geregeltes oder mit einem Kollaps. Was passiert mit einem Flugzeug, dass im Steigflug bleibt?
Februar 2026
Klimawandel als Chance?
Das klingt beruhigend. Wohltuend sind doch Hinweise wie «In der Schweiz haben neue Weinsorten eine Chance» oder «Bald werden wir in der Innerschweiz Marroni ernten».
Die meisten KlimaforscherInnen sehen das Problem aber anders. Die Schweiz mit ihrer Topografie gehört ihrer Meinung nach zu den besonders betroffenen Regionen: Hier betrug die Erwärmung bis 2024 etwa 2,9 Grad bei einer globalen mittleren Erwärmung von etwa 1,5 Grad. Steigt die globale Erwärmung um 3 Grad, werden es in der Schweiz etwa 4,9 Grad sein (Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie u.a.).
Und wo stehen wir heute? Der aktuelle Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen zeigt, dass sich, selbst wenn alle globalen Zusagen zur Emissionsreduktion umgesetzt würden, die Erde um 2,3 bis 2,5 Grad erwärmen würde.
Wollen Sie wissen, was das für die Schweiz hiesse? Oder ertragen Sie diese Voraussagen nicht mehr?
Die Fachleute sprechen von extremen Hitzeereignissen, Sommertrockenheit und Waldbrandgefahr, aber auch von Gletscherschmelze, grösseren Regenmengen in kurzer Zeit, häufigeren Überschwemmungen und in höheren Lagen vermehrt Regen statt Schnee.
Eigentlich wissen wir es. Die Reduktion der CO2-Emissionen gelingt nur durch eine Verhaltensänderung der Bevölkerung kombiniert mit ethischem und technologischem Fortschritt. Wir Klima-Grosseltern wollen nichts beschönigen. Daher sagen wir zum Klimafonds am 8. März 2026 aus Überzeugung JA. Kontakt: pius.widmer@gmx.ch
Januar 2026
Immer dieses Geld…
Wieder stimmen wir über Geld ab. Am 8. März 2026 geht es beim Klimafonds um die klassische Strategie zur Reduktion der CO2-Emissionen in den wichtigsten Bereichen wie Gebäude, Industrie und Verkehr. Weitere Bereiche wie Land- und Ernährungswirtschaft sind nicht ausgeschlossen.
Eine vollständige Dekarbonisierung kann nicht gefordert werden, da es noch immer Anwendungen und Prozesse gibt (z.B. Flugzeuge, industrielle Prozesse), für die wir keine kohlenstoff-freie Alternativen haben und die auf Bio- und synthetische Brenn- und Treibstoffe angewiesen sind. Immerhin werden die Billigflug-Angebote langsam, wenn auch bisher chancenlos, kritisiert.
Wir alle wissen, dass die Energiewende etwas kostet. Aber selbst die meisten Millionäre weigern sich, freiwillig die CO2-Reduktion zu fördern. Es braucht weltweit Vorschriften und Kontrollen, damit etwas geschieht, auch in der Schweiz.
Damit die Energiewende gelingen kann, braucht es auch Geld für Aus- und Weiterbildungsmassnahmen. Der finanzielle Rahmen des Klimafonds soll 0,5% bis 1% des Schweizerischen Bruttoinlandproduktes betragen. Beiträge sollen an Kantone, Gemeinden und Dritte abgegeben werden.
Sagen Sie Ja zum Klimafonds oder überlassen Sie die Folgen der laufenden Klimazerstörung lieber Ihren Grosskindern? Kontakt Klima-Grosseltern: pius.widmer@gmx.ch
Leserbrief Zuger Zeitung, 15.5.24

Luzerner Zeitung 16.04.2024

Medienecho der Klima-Grosseltern am Tag des Black Friday auf der Strasse:
https://www.tele1.ch/nachrichten/klimagrosseltern-entschleunigen-black-friday-kaeufer-155189634
https://3fach.ch/programm/stooszyt/white-friday-luzern-black-friday
Die nationalen Wahlen stehen vor der Tür (22. Oktober). Im Zugerland stellen sich für die drei Nationalratsmandate stolze 99 Personen auf 34 Listen zur Wahl und für die beiden Ständeratssitze kandidieren 7 Männer und zwei Frauen. Da haben die Wählenden fürwahr die Qual der Wahl!
Für Stimmberechtigte, denen über den Schrebergarten der Schweiz hinaus die zukünftigen Lebensbedingungen für Mensch und Tier am Herzen liegen, könnte da ein Blick auf das Umweltrating klärend wirken. Die führenden Schweizer Umweltverbände (Pro Natura, WWF, Greenpeace, VCS und Weitere) haben die wichtigsten 64 Abstimmungen zu Umweltfragen der vergangenen Legislatur ausgewertet. Die Resultate sind unter ecorating.ch im Internet genauer zu studieren und zeitigen für den Kanton Zug, wo sämtliche Amtsinhaber und die einzige Amtsinhaberin wieder antreten, deutliche Aussagen.
(So
fungiert Matthias Michel mit 46,1% Zustimmung unter den umweltfreundlichsten
Ständeräten der FDP, während die Mitte-Vertreter Peter Hegglin (29,4%) und
Gerhard Pfister (30,5%) bereits deutlich abfallen. Die Grüne Nationalrätin
Manuela Weichelt-Picard bezeugt mit 100% ein uneingeschränktes
Umwelt-Engagement, derweil der Vertreter der anderen Pol-Partei, Thomas Aeschi,
mit unsäglichen 1,6% zu Buche steht.)
Abschnitt von der Redaktion aus dem Leserbrief gestrichen.
Diese Aussagen haben unter anderem auch uns Klima-Grosseltern zu einer Wahlempfehlung bewogen, die sämtliche Kantone der Zentralschweiz umfasst und unter www.klimagrosseltern.ch/zw einsehbar ist. Vielleicht dient auch Ihnen das Umweltrating als Orientierung für eine verantwortungsbewusste Wahl am 22. Oktober, auf dass auch die kommende Generation voll Lebensfreude heranwachsen darf!
26.09,2023 Robert Cordin, Cham
Klima-Grosseltern-Regionalgruppe Zentralschweiz Erschienen in zensurierter Form am 29.09.23
Liebe Familie, Freunde, Kolleginnen, Bekannte, meine Damen und Herren
Unsere Demokratie ist zuweilen langweilig, mühsam, aber sie
braucht unser Engagement. Nutzen wir die Möglichkeiten und
Chancen mitzubestimmen. Brechen wir die tiefe Stimmbeteiligung
und zunehmende Polarisierung der Politik auf. Bitte nehmt an den
Wahlen teil, jede Stimme zählt.
Thematisch gilt mein Schwerpunkt natürlich der Umwelt, konkret der
Biodiversität. Es ist für mich erschreckend wie der Artenschwund
von Pflanzen und Tieren voranschreitet. Zusätzlich bin ich extrem
besorgt über die laufende Erwärmung der Erdkugel. 70% der
Erdoberfläche besteht aus Meeren und Ozeanen. Höhere Temperaturen
lassen automatische mehr Wasser verdunsten. Das Wasser bleibt
nicht in der Atmosphäre, als Niederschlag kommt es zurück auf die
Erde. Kein Wunder werden Niederschläge häufiger und stärker. Wir
wissen, was zu tun wäre, damit der stärker werdende
Wasserkreislauf mindesten stabilisiert wird.
Es ist unverständlich, dass die
Links-Rechts-Polarisierung im Umweltrating der Parteien noch
stärker zum Ausdruck kommt, als dies in den
wirtschaftlichen-sozialen-ethischen Themen der Fall ist (keine
Überschneidung des Abstimmungsverhaltens links-rechts). Dies
trotz wissenschaftlichen Erkenntnissen, die nicht zu widerlegen
sind. Wir erleben aktuell die Veränderungen und die CO2-Werte
steigen weltweit immer noch.
Ich hoffe, dass auf euren Wahlzetteln ein paar Listenstimmen Platz haben für PolitikerInnen, die sich Gedanken machen über die Zukunftsaussichten unserer Kinder und Enkelkinder.
Besten Dank, dass ihr an den Wahlen teilnehmt und
herzliche Grüsse
Max Kläy
Mein Kommentar zur unten stehenden Grafik:
Was nützt es die wirtschaftliche Freiheit und den aktuellen Wohlstand zu verteidigen, wenn der Mensch durch regelmässige Dürren, Wassermangel, Orkane und Überschwemmungen seinen Lebensraum verliert.




Internationaler Klimastreik in Luzern am 03.03.2023

«VCS kritisiert Pfaffnauer Helifirma», Ausgabe vom 13. Januar
Die Swiss Helicopter AG Pfaffnau stellt fast eine Vervierfachung ihrer Hellflüge in Aussicht. Dies nicht nur für Lasten in unwegsamem Gelände und Verletztentransporte, sondern für Heliskiing, private Anlässe und Tourismus. Ein Hohn für sparsamen Energieverbrauch, Klima-, Wild- und Lärmschutz. Dahinter steckt eine egoistische, exklusive (also ausschliessende) Konsumhaltung, mit der wir permanent berieselt werden: «Sie sind es sich wert», flötet ein Kosmetikmulti, «Mein Auto fährt auch ohne Wald», las man auf Klebern während des Waldsterbens. Diese Haltung ist unvereinbar mit dem Klimaschutz. Es gibt im Sozialen und Kulturellen beglückendere und nachhaltige Wege der Selbstfindung.
Jean Berner, Luzern, Klimagrosseltern Luzern
Tele 1-Beitrag zum OSD 2022:
2022: https://www.tele1.ch/nachrichten/aktion-der-klima-grosseltern-am-bahnhof-luzern-146425608
Der 78-jährige Präsident der Klimagrosseltern Zentralschweiz, Dr. med. Jean B., betont in einer Medienmitteilung: «Wir schreien keine Parolen wie die Klimajugend, die selber sehr direkt vom Klimawandel betroffen ist. Wir Alten wollen still unsere Sorge um die Zukunft unserer Grosskinder kundtun.» Werner N. (69) habe stolz auf sein selber gemaltes Klimagilet gezeigt und ergänzt: «Wir wollen nicht nur fordern, sondern auch positiv aufzeigen, was jeder Einzelne von uns beitragen kann, zum Beispiel die Zimmertemperatur um ein Grad reduzieren. Darum mein Spruch: Weniger Öl - mehr Pullover!»
Jeannine M. (74) sagte: «Ja, und etwas weniger häufig um die halbe Welt in die Ferien fliegen. Die Schweiz ist ja so schön. Mein Spruch dazu: Chemmeribodebad statt Trinidad.» Statt Flugblätter verteilten die Seniorinnen und Senioren selber gebackene Chräpfli in der Form des Klima-Grosseltern-Logos.
Wichtig sei den Klimagrosseltern zudem die Sensibilisierung auf die Klimaabstimmung vom 18. Juni 2023. Sie sehen ihre Klimaspaziergänge deshalb auch als stille Gegenaktion zur Kampagne, mit der die SVP Unterschriften sammelt für ein Referendum. Doch der pensionierte Forstingenieur Max Kläy (74) bleibe trotz des Referendums optimistisch: «Wir sind zuversichtlich. Auch Bäume wachsen langsam. Aber bei der Klimaabstimmung nächstes Jahr muss die Schweiz die Weichen nun endlich richtig stellen. Sonst sehe ich schwarz für die Zukunft meiner vier Grosskinder.»
https://www.kirchenbote-online.ch/artikel/?id=35601
https://www.zentralplus.ch/umwelt/wenn-das-grosi-ploetzlich-klima-transparente-bastelt-2488067/
https://www.zentralplus.ch/politik/luzerner-polizei-stoppt-klima-grosseltern-2476981/
https://www.zentralplus.ch/blog/nachhaltigkeits-blog/in-luzern-gibt-es-auch-die-klima-grosseltern/