Klimademo in Luzern und Zug am 25. September 2026

Klima Demo
in Luzern am 25.09.2026 (Regula Sager)
Ab 18 Uhr
strömten die Menschen von allen Seiten auf den Theaterplatz. Es war eine bunte
Mischung: viele Junge, Familien und auch viele ältere Menschen. Die Demo wurde
durch eine Rede von drei Personen vom Klimastreik gemeinsam eröffnet - als
zweites folgte die Rede der Klimagrosseltern. Dann setzte sich der Demozug in
Bewegung - laut mit den bekannten Slogans vom Klimastreik.
Am Falkenplatz gab es einen Stop. In einer Schweigeminute (sitzend) wurde den Klima-Opfern gedacht… z.B. in Nepal - und Roman Bolliger (Klimainitiativen) hielt eine interaktive Rede. Dann ging der Marsch weiter über die Seebrücke zum Vögeligärtli. Es nahmen etwa 1000 Personen an der lauten, lebendigen Demo in Luzern teil. Der Aufruf, an der Politik teil zu nehmen…. an den Wahlen 2027 dafür zu sorgen, dass viele klimafreundliche Personen gewählt werden, war Thema in jeder Rede.
Und dass sich jetzt endlich etwas ändern muss, wurde lautstark durch die Gassen und Strassen skandiert. Die Gruppe Klimagrosseltern (12) mit Gilets und Bannern. war eine schöne Bereicherung und immer sehr sichtbar.
Klima-Demo in Zug, 25.09.2026 (Robert
Cordin)
Eine gute Hundertschaft von Zugerinnen und Zugern fand
sich am Freitag um 17.00 Uhr auf dem hiesigen Bundesplatz ein, um ein Zeichen
zu setzen für einen aktiven Klimaschutz mit der landesweit vorgetragenen
Forderung "Keine 50°-Sommer!".
Auch ein Quartett von Klima-Grosseltern war mit dabei. Dank unserer "Hitze"-Gilets bildeten wir einmal mehr einen Blickfang und kamen so mit vielen Menschen ins Gespräch. Vor und nach den Ansprachen sammelten wie Unterschriften für die Mobilitätsbon-Initiative von umverkehR. Immerhin weitere 29 brachten wir zusammen.
Bei den Reden riefen sowohl die Jungen mit flammenden Appellen als auch die gestandenen Semester mit eindringlichen Statements zu entschiedenem Handeln auf. Eine Rednerin meinte: "Die Klimakrise ist diesen Sommer endgültig bei uns angekommen. Wer jetzt nicht handelt, macht sich schuldig an den kommenden Generationen." Genau die Botschaft von uns Klima-Grosseltern!

